KREISVORSTAND WURDE NEU GEWÄHLT

Der neugewählte Kreisvorstand der Freien Demokraten im Kreis Heidenheim

( von links nach rechts: Klaus Bass, Ulrich Begemann, Silke Leber, Jakob Wörz , Elke
Nittel, Andreas Glück, Stefan Stutzmüller)

 

Am Samstag, 23.02.2019 trafen sich die Mitglieder der Freien Demokraten im Kreis
Heidenheim zu ihrer ordentlichen Kreismitgliederversammlung im Landgasthof "
OCHSEN " in Gerstetten – Heldenfingen.
Im Mittelpunkt dieser Kreismitgliederversammlung stand die Neuwahl des gesamten
Kreisvorstandes der Freien Demokraten im Kreis Heidenheim.
Die Neuwahlen erbrachten folgendes Ergebnis:
                            Kreisvorsitzender: Klaus Bass
               stellvt. Kreisvorsitzender: Stefan Sutzmüller
                              Schatzmeisterin : Silke Leber
                                    Schriftführer : Stefan Stutzmüller
             Social Media-Beauftragte: Klara Krägeloh
                   Organsiationsleiterin : Elke Nittel
                                         Beisitzer : Ulrich Begemann
Ausserdem wurden als Kassenprüfer gewählt: Ulrich Dannemann und Jakob Wörz
Als Gast wurde der Spitzenkandidat der FDP Baden-Württemberg für die Europawahl,
Herr MdL Andreas Glück bei der Kreismitgliederversammlung begrüsst. Herr Glück
erläuterte in seiner Ansprache seine Kernpunkte bei der Europawahl. So sieht er es als
sehr wichtig an, dass Europa weiss, wer seine Aussengrenzen passiert. Dafür möchte
Herr Glück sich dafür einsetzen, dass der Aufbau einer europäischen Armee forciert
wird. Weiterhin möchte er erreichen, dass sich Europa seiner wirtschaftlichen
Kompetenz und Macht in der Welt bewusst wird und entsprechend agiert. Denn, so
Andreas Glück, Deutschland alleine ist für die wirtschaftlichen Grossmächte wie China
und die USA kein wirklich ernstzunehmender Partner. Dies kann nur ein einiges Europa
sein.
Das sehr grosse Verdienst von Europa, so Glück, ist die Tatsache, dass die letzten 70
Jahre die längste Zeit ist in der es in Europa keinen Krieg gegeben hat.
„ Ich möchte “, so Andreas Glück wörtlich, " dass meine Kinder keinen Krieg und keine
innereuropäischen Grenzen erleben müssen. " Dies unterstützt der Kreisvorsitzende
Klaus Bass sehr deutlich.

JAHRESEMPFANG MIT DR. STRACK-ZIMMERMANN

Der Kreisvorsitzende Klaus Bass überreichte Frau Dr. Strack-Zimmermann als Gastgeschenk ein Buch über den Landkreis Heidenheim.

 

Jahresempfang der FDP Heidenheim mit stellvt. Bundesvorsitzenden Dr. Strack-
Zimmermann

 

Im Mittelpunkt des Jahresempfanges der Freien Demokraten im Kreis Heidenheim stand
der Besuch der stellvt. FDP Bundesvorsitzenden und wehrpolitischen und
kommunalpolitischen Sprecherin der FDP Bundestagsfraktion, Frau Dr. Strack-
Zimmermann .
Das Thema des Jahresempfanges waren die anstehenden Kommunalwahlen am 26.
Mai. Und Frau Dr. Strack-Zimmermann erläuterte in ihrer Rede die liberalen Puinkte in
der Kommunalpolitik. So berichtete Sie davon, wie es der Stadt Düsseldorf, wo sie als 1.
Bürgermeisterin und jetzt als Ratsfrau tätig ist, gelungen ist, von einem hohen
Schuldenberg herunterzukommen und dabei dennoch die Kita-Gebühren
einkommensunabhängig auf 0 zu setzen. Denn dies gehört zu einer konstruktiven
Wirtschaftsförderung dazu. Neben der Werbung um Unternehmen müssen auch die
Mitarbeiter eben dieser Unternehmen die Möglichkeit haben, möglichst nahe beim
Unternehmen leben zu können. Und da ist es ein sehr grosser Standortvorteil, wenn
eben die Infrastruktur ( KITA, Schulen, Ärzte, ÖPNV; Einkaufsmöglichkeiten, kulturelle
Möglichkeiten) stimmen. Denn nur ein entsprechendes Gesamtpaket sichert
Arbeitsplätze. Zu diesem Gesamtpaket gehört auch ein schnelles Internet für die
Firmen.Denn das ist mittlerweile eine Grundvoraussetzung für eine Ansiedlung von
Betrieben. Und wenn es möglich ist, betriebe anzusiedeln und deren Mitarbeitern gute
Voraussetzungen zu schaffen um möglichst nahe am Arbeitsplatz zu wohnen wird auch
die Einwohnerzahl steigen und dies hat auch den Effekt, dass der örtliche Handel
stärker werden kann.
Der FDP Kreisvoristzende Klaus Bass kann diese Aussagen nur unterstützen und
verwies in seiner Begrüssungsrede auf die von den Freien Demokraten im Kreis
Heidenheim entwickelte und weitergeführte VISION HEIDENHEIM 2030. Denn die FDP
Heidenheim möchte Kommunalpolitik so gestalten dass sie eine positive
Zukunftsperspektive für den gesamten Landkreis Heidenheim vorgibt.
Nach den Ansprachen wurden in einer Diskussionsrunde mit den Gästen des
Jahresempfanges über kommunalpolitische Fragen gesprochen.

Furcht führt zu Hass und Hass zu unendlichem Leid

(Zitat aus dem StarsWars Film Teil 1 )

 

Als ich diese Aussage in dem Film STARWARS Teil 1 gehört habe verband ich diese mit der
aktuellen Situation in Deutschland . Ich frage mich immer wieder, warum eine radikale Partei wie
die AFD diese Ergebnisse bei Wahlen erzielt. Bei meiner individuellen Ursachenforschung
Warum diese so ist und der Umgang von uns mit den Wählern und Sympathisanten der AfD
komme ich zu dem Schluss, dass mit dieser in der Überschrift geäusserten Aussage viel ausgesagt
ist.
Wovor haben die Menschen Angst? Vor allem vor dem Unbekannten undd as wird oft als
bedrohlich für einen selber angesehen. Unbekannt sind für viele Menschen hier bei uns in
Deutschland die Länder und Gesellschaften aus denen viele Migranten zu uns flüchten. Und diese
diffuse Furcht vor dem Unbekannten geminsam mit irgendwelchen Horrormeldungen ( egal ob
diese nun so stimmen oder nicht) führen dazu dass die Menschen Angst davor ahben, dass sie
Lebensqualität und Sicherheit in Deutschland deshalb verlieren, weil eben die Flüchtlinge zu uns
kommen.
Um diese Furcht nun zu verarbeiten gehen die Menschen dazu über, Hass gegen alles
Unbekannte und als bedrohlich empfindende aufzubauen. Alles, was mich in meinem
persönlichen Sicherheitsgefühlt stört bzw. vermeintlich oder tatsächlich bedroht, hasse ich und
werde es bekämpfen. Diese Reaktion ist normal und verständlich. Im Falle der Flüchtlinge
bedeutet dies, dass sich ein Hassgefühl gegen genau diese Menschen aufbaut. Dieser Hass entlädt
sich dann im Extremfall in Anschlägen auf Dinge oder auch Personen. Aber acuh die im
täglichen leben zu beobachteten Verhaltensweisen gegenüber den „ Anderen“ ( Flüchtlingen
aber auch z. Bsp. gleichgeschlechtlinchen Partnerschaften usw.) sind ein Ausdruck dieses
aufgebauten Hasses gegen alles was nicht der vermeintlichen Norm entspricht.
Wohin ein solcher Hass führen kann haben wir in Deutschland sehr schmerzlich in der Nazi-Zeit
erfahren müssen.
Soweit sind wir ja bei weitem noch nicht, aber es gibt Tendenzen, die mich persönlich bedenklich
stimmen.
So wurden sowohl bei der Bundestagswahl 2017 als auch jetzt bei den letzten 2 Landtagswahlen
Wählerinnen und Wähler die angaben, die AfD gewählt zu haben, nach dem Grund dafür befragt.
Über 60 % dieser personen gaben an, die AfD nicht aus Überzeugung gewählt zu haben, sondern
weil sie vond en anderen Parteien enttäuscht seien.
Und genau diesen Personenkreis müssen alle Parteien wieder davon überzeugen dass sie mit
ihren Sorgen, Nöten und Problemen ernst genommen werden und nach Lösungen gesucht wird.
Dieser Aufgabe stellen auch wir uns von der FDP. Denn die bei usn herrschende Freiheit und
Toleranz ist es wert, dass dafür gekämpft und gestritten wird.
Unterbrechen wir den Kreis den ich in der Überschrift genannt habe.

Klaus Bass ist neuer Bezirksvorsitzender

Der Kreisvorsitzende der Freuien Demokraten im Kreis Heidenheim, Klaus Bass, wurde am Freitag, 05.10.2018 als neuer Bezirksvorsitzender des FDP Bezirks Ostwürttemberg gewählt.

 

Silke Leber vom FDP Kreisverband Heidenheim ist als Schatzmeisterin und Elke Nittel, ebenfalls vom FDP Kreisverband Heidenheim ist als Kassenprüferin für den FDP Bezirk Ostwürttemberg  gewählt worden.

VISION  HEIDENHEIM  2030

Der FDP Kreisverband Heidenheim möchte den Menschen hier im Landkreis Heidenheim seine Vorstellung davon vermitteln, wo der Kreis Heidenheim im Jahr 2030 stehen soll. 

 

Dafür entwickeln wir eine VISION  HEIDENHEIM 2030.

 

Diese Entwicklung ist noch nicht ganz abgeschlossen aber ein paar Eckpunkte stehen fest.

So wollen wir zum Beispiel erreichen dass die

 

 

  • Infrastruktur zukunftsfähig gestaltet wird

  • Gesundheitsbereich im Landkreis gesichert und weiterentwickelt wird

  • Wirtschaft im Landkreis gestärkt

  • Kommunen modern und leistungsfähig aufgestellt werden.

 

Die Details zu den genannten Punkten werden schrittweise bearbeitet und dann hier an dieser Stelle veröffentlicht.  

 

SIE SUCHEN EINE PARTEI DIE ZUERST AN DIE MENSCHEN DENKT?

Sie möchten sich aktiv in die Politik für Ihren Heimatort einbringen?

 

Sie möchten die kommunale Politik mitgestalten?

 

Sie möchten die FDP zur Kommunalwahl in den Ortschafts-, Gemeinde- und dem Kreistag sehen?

 

Dann melden Sie sich  bei:                     Klaus Bass

                                                                Unteres Schloss 4

                                                                89522 Heidenheim-Oggenhausen

                                                                Tel.-Nr.: 07321 - 730637

                                                                email: klaus-bass@t-online.de

 

                   Die Zeit ist reif für mehr FDP im Landkreis Heidenheim.

FDP steht zu ihren Positionen

Klaus Bass Kreisvorsitzender der FREIEN DEMOKRATEN HEIDENHEIM
Klaus Bass Kreisvorsitzender der FREIEN DEMOKRATEN HEIDENHEIM

In einem Leserbrief an die HEIDENHEIMER NEUE PRESSE wurde kritisiert, dass die Parteien nach den Wahlen ihre Forderungen und Ansprüche vor der Wahl vergessen und mit angeblichen politischen Gegnern koalieren nur am an die Macht zu kommen.

 

Für die FREIEN DEMOKRATEN erklärt deren Kreisvorsitzender Klaus Bass, dass genau dies die FDP bei der Landtagswahl nicht gemacht hat und deswegen auch kritisiert wurde. Klaus Bass führt aus, dass die FDP in Baden-Württemberg vor der Landtagswahl ihre Positionen in sogenannten „ Wahlprüfsteinen“ zusammengefasst hat und diese an die anderen Parteien versandt hatte mit der Bitte um eine Stellungnahme. Dabei stellte sich heraus, dass die FDP mit der CDU die grössten Übereinstimmungen hatte. Nach der Wahl zeigte sich, dass eine schwarz-gelbe Koalition keine Mehrheit hatte. In den Sondierungsgesprächen mit allen im Landtag vertretenen Parteien ( ausser mit der AfD ) zeigte sich, dass die FDP ihre Positionen in einer angedachten „ Ampel“ Koalition mit SPD und GRÜNEN nicht einbringen konnte. Deshalb entschied sich die FDP, in die Opposition zu gehen.

 

Nach Ansicht von Klaus Bass zeigt dies, dass es der FDP zunächst um Positionen und Themen geht und erst in zweiter Linie um Posten.

 

Für dieses Verhalten wurde die FDP nun von verschiedenen Gruppierungen kritisiert, die meinten dass die FDP ihrer staatsbürgerlichen Pflicht nicht nachgekommen wäre. Klaus Bass fragt nun, was wichtiger ist. Macht um jeden Preis oder eine klare Position ? Die FDP in Baden-Württemeberg jedenfalls hat sich für klare Positionen entschieden und diejenigen Wähler die der FDP ihre Stimme gegeben haben können sicher sein, dass für die FDP nach der Wahl dasselbe gilt wie vor der Wahl.