Furcht führt zu Hass und Hass zu unendlichem Leid

(Zitat aus dem StarsWars Film Teil 1 )

 

Als ich diese Aussage in dem Film STARWARS Teil 1 gehört habe verband ich diese mit der
aktuellen Situation in Deutschland . Ich frage mich immer wieder, warum eine radikale Partei wie
die AFD diese Ergebnisse bei Wahlen erzielt. Bei meiner individuellen Ursachenforschung
Warum diese so ist und der Umgang von uns mit den Wählern und Sympathisanten der AfD
komme ich zu dem Schluss, dass mit dieser in der Überschrift geäusserten Aussage viel ausgesagt
ist.
Wovor haben die Menschen Angst? Vor allem vor dem Unbekannten undd as wird oft als
bedrohlich für einen selber angesehen. Unbekannt sind für viele Menschen hier bei uns in
Deutschland die Länder und Gesellschaften aus denen viele Migranten zu uns flüchten. Und diese
diffuse Furcht vor dem Unbekannten geminsam mit irgendwelchen Horrormeldungen ( egal ob
diese nun so stimmen oder nicht) führen dazu dass die Menschen Angst davor ahben, dass sie
Lebensqualität und Sicherheit in Deutschland deshalb verlieren, weil eben die Flüchtlinge zu uns
kommen.
Um diese Furcht nun zu verarbeiten gehen die Menschen dazu über, Hass gegen alles
Unbekannte und als bedrohlich empfindende aufzubauen. Alles, was mich in meinem
persönlichen Sicherheitsgefühlt stört bzw. vermeintlich oder tatsächlich bedroht, hasse ich und
werde es bekämpfen. Diese Reaktion ist normal und verständlich. Im Falle der Flüchtlinge
bedeutet dies, dass sich ein Hassgefühl gegen genau diese Menschen aufbaut. Dieser Hass entlädt
sich dann im Extremfall in Anschlägen auf Dinge oder auch Personen. Aber acuh die im
täglichen leben zu beobachteten Verhaltensweisen gegenüber den „ Anderen“ ( Flüchtlingen
aber auch z. Bsp. gleichgeschlechtlinchen Partnerschaften usw.) sind ein Ausdruck dieses
aufgebauten Hasses gegen alles was nicht der vermeintlichen Norm entspricht.
Wohin ein solcher Hass führen kann haben wir in Deutschland sehr schmerzlich in der Nazi-Zeit
erfahren müssen.
Soweit sind wir ja bei weitem noch nicht, aber es gibt Tendenzen, die mich persönlich bedenklich
stimmen.
So wurden sowohl bei der Bundestagswahl 2017 als auch jetzt bei den letzten 2 Landtagswahlen
Wählerinnen und Wähler die angaben, die AfD gewählt zu haben, nach dem Grund dafür befragt.
Über 60 % dieser personen gaben an, die AfD nicht aus Überzeugung gewählt zu haben, sondern
weil sie vond en anderen Parteien enttäuscht seien.
Und genau diesen Personenkreis müssen alle Parteien wieder davon überzeugen dass sie mit
ihren Sorgen, Nöten und Problemen ernst genommen werden und nach Lösungen gesucht wird.
Dieser Aufgabe stellen auch wir uns von der FDP. Denn die bei usn herrschende Freiheit und
Toleranz ist es wert, dass dafür gekämpft und gestritten wird.
Unterbrechen wir den Kreis den ich in der Überschrift genannt habe.

Klaus Bass ist neuer Bezirksvorsitzender

Der Kreisvorsitzende der Freuien Demokraten im Kreis Heidenheim, Klaus Bass, wurde am Freitag, 05.10.2018 als neuer Bezirksvorsitzender des FDP Bezirks Ostwürttemberg gewählt.

 

Silke Leber vom FDP Kreisverband Heidenheim ist als Schatzmeisterin und Elke Nittel, ebenfalls vom FDP Kreisverband Heidenheim ist als Kassenprüferin für den FDP Bezirk Ostwürttemberg  gewählt worden.

VISION  HEIDENHEIM  2030

Der FDP Kreisverband Heidenheim möchte den Menschen hier im Landkreis Heidenheim seine Vorstellung davon vermitteln, wo der Kreis Heidenheim im Jahr 2030 stehen soll. 

 

Dafür entwickeln wir eine VISION  HEIDENHEIM 2030.

 

Diese Entwicklung ist noch nicht ganz abgeschlossen aber ein paar Eckpunkte stehen fest.

So wollen wir zum Beispiel erreichen dass die

 

 

  • Infrastruktur zukunftsfähig gestaltet wird

  • Gesundheitsbereich im Landkreis gesichert und weiterentwickelt wird

  • Wirtschaft im Landkreis gestärkt

  • Kommunen modern und leistungsfähig aufgestellt werden.

 

Die Details zu den genannten Punkten werden schrittweise bearbeitet und dann hier an dieser Stelle veröffentlicht.  

 

SIE SUCHEN EINE PARTEI DIE ZUERST AN DIE MENSCHEN DENKT?

Sie möchten sich aktiv in die Politik für Ihren Heimatort einbringen?

 

Sie möchten die kommunale Politik mitgestalten?

 

Sie möchten die FDP zur Kommunalwahl in den Ortschafts-, Gemeinde- und dem Kreistag sehen?

 

Dann melden Sie sich  bei:                     Klaus Bass

                                                                Unteres Schloss 4

                                                                89522 Heidenheim-Oggenhausen

                                                                Tel.-Nr.: 07321 - 730637

                                                                email: klaus-bass@t-online.de

 

                   Die Zeit ist reif für mehr FDP im Landkreis Heidenheim.

FDP steht zu ihren Positionen

Klaus Bass Kreisvorsitzender der FREIEN DEMOKRATEN HEIDENHEIM
Klaus Bass Kreisvorsitzender der FREIEN DEMOKRATEN HEIDENHEIM

In einem Leserbrief an die HEIDENHEIMER NEUE PRESSE wurde kritisiert, dass die Parteien nach den Wahlen ihre Forderungen und Ansprüche vor der Wahl vergessen und mit angeblichen politischen Gegnern koalieren nur am an die Macht zu kommen.

 

Für die FREIEN DEMOKRATEN erklärt deren Kreisvorsitzender Klaus Bass, dass genau dies die FDP bei der Landtagswahl nicht gemacht hat und deswegen auch kritisiert wurde. Klaus Bass führt aus, dass die FDP in Baden-Württemberg vor der Landtagswahl ihre Positionen in sogenannten „ Wahlprüfsteinen“ zusammengefasst hat und diese an die anderen Parteien versandt hatte mit der Bitte um eine Stellungnahme. Dabei stellte sich heraus, dass die FDP mit der CDU die grössten Übereinstimmungen hatte. Nach der Wahl zeigte sich, dass eine schwarz-gelbe Koalition keine Mehrheit hatte. In den Sondierungsgesprächen mit allen im Landtag vertretenen Parteien ( ausser mit der AfD ) zeigte sich, dass die FDP ihre Positionen in einer angedachten „ Ampel“ Koalition mit SPD und GRÜNEN nicht einbringen konnte. Deshalb entschied sich die FDP, in die Opposition zu gehen.

 

Nach Ansicht von Klaus Bass zeigt dies, dass es der FDP zunächst um Positionen und Themen geht und erst in zweiter Linie um Posten.

 

Für dieses Verhalten wurde die FDP nun von verschiedenen Gruppierungen kritisiert, die meinten dass die FDP ihrer staatsbürgerlichen Pflicht nicht nachgekommen wäre. Klaus Bass fragt nun, was wichtiger ist. Macht um jeden Preis oder eine klare Position ? Die FDP in Baden-Württemeberg jedenfalls hat sich für klare Positionen entschieden und diejenigen Wähler die der FDP ihre Stimme gegeben haben können sicher sein, dass für die FDP nach der Wahl dasselbe gilt wie vor der Wahl.