VISION  HEIDENHEIM  2030

Der FDP Kreisverband Heidenheim möchte den Menschen hier im Landkreis Heidenheim seine Vorstellung davon vermitteln, wo der Kreis Heidenheim im Jahr 2030 stehen soll. 

 

Dafür entwickeln wir eine VISION  HEIDENHEIM 2030.

 

Diese Entwicklung ist noch nicht ganz abgeschlossen aber ein paar Eckpunkte stehen fest.

So wollen wir zum Beispiel erreichen dass die

 

 

  • Infrastruktur zukunftsfähig gestaltet wird

  • Gesundheitsbereich im Landkreis gesichert und weiterentwickelt wird

  • Wirtschaft im Landkreis gestärkt

  • Kommunen modern und leistungsfähig aufgestellt werden.

 

Die Details zu den genannten Punkten werden schrittweise bearbeitet und dann hier an dieser Stelle veröffentlicht.  

 

SIE SUCHEN EINE PARTEI DIE ZUERST AN DIE MENSCHEN DENKT?

Sie möchten sich aktiv in die Politik für Ihren Heimatort einbringen?

 

Sie möchten die kommunale Politik mitgestalten?

 

Sie möchten die FDP zur Kommunalwahl in den Ortschafts-, Gemeinde- und dem Kreistag sehen?

 

Dann melden Sie sich  bei:                     Klaus Bass

                                                                Unteres Schloss 4

                                                                89522 Heidenheim-Oggenhausen

                                                                Tel.-Nr.: 07321 - 730637

                                                                email: klaus-bass@t-online.de

 

                   Die Zeit ist reif für mehr FDP im Landkreis Heidenheim.

FDP steht zu ihren Positionen

Klaus Bass Kreisvorsitzender der FREIEN DEMOKRATEN HEIDENHEIM
Klaus Bass Kreisvorsitzender der FREIEN DEMOKRATEN HEIDENHEIM

In einem Leserbrief an die HEIDENHEIMER NEUE PRESSE wurde kritisiert, dass die Parteien nach den Wahlen ihre Forderungen und Ansprüche vor der Wahl vergessen und mit angeblichen politischen Gegnern koalieren nur am an die Macht zu kommen.

 

Für die FREIEN DEMOKRATEN erklärt deren Kreisvorsitzender Klaus Bass, dass genau dies die FDP bei der Landtagswahl nicht gemacht hat und deswegen auch kritisiert wurde. Klaus Bass führt aus, dass die FDP in Baden-Württemberg vor der Landtagswahl ihre Positionen in sogenannten „ Wahlprüfsteinen“ zusammengefasst hat und diese an die anderen Parteien versandt hatte mit der Bitte um eine Stellungnahme. Dabei stellte sich heraus, dass die FDP mit der CDU die grössten Übereinstimmungen hatte. Nach der Wahl zeigte sich, dass eine schwarz-gelbe Koalition keine Mehrheit hatte. In den Sondierungsgesprächen mit allen im Landtag vertretenen Parteien ( ausser mit der AfD ) zeigte sich, dass die FDP ihre Positionen in einer angedachten „ Ampel“ Koalition mit SPD und GRÜNEN nicht einbringen konnte. Deshalb entschied sich die FDP, in die Opposition zu gehen.

 

Nach Ansicht von Klaus Bass zeigt dies, dass es der FDP zunächst um Positionen und Themen geht und erst in zweiter Linie um Posten.

 

Für dieses Verhalten wurde die FDP nun von verschiedenen Gruppierungen kritisiert, die meinten dass die FDP ihrer staatsbürgerlichen Pflicht nicht nachgekommen wäre. Klaus Bass fragt nun, was wichtiger ist. Macht um jeden Preis oder eine klare Position ? Die FDP in Baden-Württemeberg jedenfalls hat sich für klare Positionen entschieden und diejenigen Wähler die der FDP ihre Stimme gegeben haben können sicher sein, dass für die FDP nach der Wahl dasselbe gilt wie vor der Wahl.