19.11.16 Bei der Landesvertreterversammlung

Bei der Wahl der Landesliste der FDP für die Bundestagswahl 2017 erreichte die Kandidatin der
FDP im Wahlkreis 270 Aalen-Heidenheim, Silke Leber, einen sehr respektablen 27. Platz.
Silke Leber zeigte in einer kurzen und informativen Rede ihre politischen Schwerpunkte auf.
Diese sind zum einen ein Abbau von unnötiger Bürokratie für kleine und mittlere Betriebe. Hier
spricht Silke Leber aus eigenem Erleben, denn sie führt zusammen mit ihrem Mann einen
Handwerksbetrieb. Da erfährt sie jeden Tag, wie gross der bürokratische Aufwand für
Betriebsinhaber ist. So ist es z. B. kein Wunder das immer weniger Handwerker an öffentlichen
Ausschreibungen teilnehmen, denn die dort aufgeführten Vorbedingungen und geforderten
Auskünfte überschreiten oft die eigentlichen Leistungsverzeichnisse. Wenn es so weitergeht dann
werden nur noch grosse überregionale Betriebe in der Lage sein, solche Ausschreibungen
durchzuführen und der örtliche kleine Handwerksbetrieb bleibt auf der Strecke.
Ein weiterer Schwerpunkt ist für Silke Leber die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Auch das hat
sie selber erleben dürfen. Kleine Kinder haben und einen Beruf auszuüben, dazu brauchen Familien
Hilfe und wer eine Familie gründen will einen sicheren Arbeitsplatz.
Eine Hilfe für Familien ist ein langfristig sicherer Arbeitsplatz und könnte die Schaffung von
zukunftsfähigen Arbeitsplätzen wie z. Bsp. Home Office sein. Doch für Home Office benötigt man
unter anderem ein schnelles Internet welches bei weitem noch nicht überall verfügbar ist oder bereit
gestellt wird. Zukünftig wird bei der Entscheidung, wo jemand wohnen wird auch die Frage nach
einem schnellen Internetanschluss mitentscheidend sein. Und nicht nur Privatpersonen sondern vor
allem Firmen fordern mittlerweile einen modernen schnellen Internetzugang. Hier sieht sie noch
Entwicklungspotential für unsere Region. Die starke Abhängigkeit von einem Industriezweig vor
allem im Kreis Heidenheim ist für Silke Leber mit ein Grund dafür, dass die Arbeitslosigkeit doch
relativ hoch ist.
Silke Leber ist eine Kandidatin, die aus der Region kommt, die Stärken und Schwächen kennt und
auch bereit ist, sich für die Region einzusetzen. Sie kann auch die richtigen Akzente setzen da sie,
auch aus eigener Erfahrung, weiss was die Region Aalen-Heidenheim braucht.

09.09.2016 FDP-Kreisrat Leber kritisiert Europaabgeordnete Gräßle (CDU)

Nach Ansicht von Armin Leber, der für die FDP im Kreistag sitzt, wissen Bürger und Parlament zu wenig über TTIP und CETA.

In einer Pressemitteilung kritisiert Leber die Europaabgeordnete Dr. Inge Gräßle (CDU). Diese hatte Anmerkungen der Grünenpolitikerin Margit Stumpp zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA als „wenig sachkundig und falsch“ bezeichnet. Noch nie, so Gräßle, habe es Handelsabkommen gegeben, die so transparent und mit so viel Mitsprache verhandelt worden seien.

Jetzt warf Leber Gräßle vor, sie habe „anscheinend keine Ahnung, was das Wort transparent bedeutet“. Niemandem sei klar, was TTIP und CETA im Einzelnen regelten. Ein positives Ergebnis wäre nach Lebers Ansicht möglich gewesen, „jedoch weiß weder die Bevölkerung, noch das Parlament, was verhandelt wird und wurde. Was bekannt wird, sind immer nur kleine Brotkrumen“.

Das führe in der Bevölkerung zu einem grundsätzlichen Misstrauen gegenüber der Politik. Diesen Schuh müssten sich die CDU wie auch die SPD anziehen, sagt Leber und vollzieht einen Schwenk hin zur Landespolitik: „Geheimabsprachen, wie sie Herr Kretschmann von den Grünen und Herr Strobl von der CDU in Baden-Württemberg ausgearbeitet haben, sind das reine Gift.“ Nicht zuletzt damit lasse sich das Erstarken der AfD erklären, so Leber. Jedoch sei sie das genaue Gegenteil von Offenheit.

FREIE DEMOKRATEN IM KREIS HEIDENHEIM SEHEN KOALITIONSVERTRAG KRITISCH

 

Der Kreisvorsitzende der FREIEN DEMOKRATEN IM KREIS HEIDENHEIM sieht sich in seiner Auffassung bestätigt, dass mit den GRÜNEN kein von den FREIEN DEMOKRATEN angestrebter Politikwechsel in Baden-Württemberg möglich ist.

 

Der nun abgeschlossene Koalitionsvertrag zeigt, dass sich in erster Linie die Auffassungen der GRÜNEN durchgesetzt haben und somit eine Fortführung der bisherigen Politik im Lande gemacht wird.

 

In den für die FREIEN DEMORKATEN wichtigen Politikfeldern wird die Politk der letzten Landesregierung nahtlos fortgesetzt. Das ist die Auffasung von Klaus Bass. So werden die gymnasialen Oberstufen bei den Gemeinschaftsschulen genehmigt. Dies bedeutet einen Angriff auf die Gymnasien. Diesem wird sich die FDP deutlich entgegenstellen.

 

Von einer nachhaltigen Finanzpolitk ist, nach der Meinung des Kreisvorsitzenden der FREIEN DEMOKRATEN IM KREIS HEIDENHEIM, keine Spur. Von Nachhaltigkeit ist allerhöchstens bei der Umweltpolitik die Rede.

09.03.2016  Keine Pressemitteilungen in 2016!?

 

Doch! Allerdings interessiert sich die Presse dieses Jahr bis jetzt sehr für uns. Deshalb müssen wir fast nichts selbst schreiben.

 

Die Rubrik wird sich im Laufe des Jahres sicher weiter füllen.