06.08.11

 

Pressemitteilung der FDP Heidenheim zum Radwegenetz im Kreis Heidenheim

 

Der Kreisvorsitzende des FDP Kreisverbandes Heidenheim bemängelt das nicht optimale ausgebaute und vernetzte Radwegenetz im Kreis Heidenheim. Insbesondere der „ provisorische „ Radweg von Heidenheim nach Heidenheim nach Oggenhausen kritisiert Herr Bass. Denn dieser Radweg führt über weite Strecken durch ein Waldstück. Der als Radweg ausgeschildertem Waldweg ist lediglich eine geschotterte und somit unbefestigte Piste. In seiner 10jährigen Tätigkeit als Ortschaftsrat von Heidenheim-Oggenhausen war ein Bau eines Radwege entlang der Strasse von Heidenheim-Oggenhausen nach Heidenheim immer wieder ein Thema. Trotz immer wieder eingebrachten Anträgen und Vorschlägen seitens des Ortschaftsrates wurde von Seiten der Stadt Heidenheim sowie des Landkreises Heidenheim der Bau eines Radweges immer wieder verschoben. Zum Schluss war es so, dass von der Stadtverwaltung vorgeschlagen wurde, den Waldweg von Heidenheim-Oggenhausen nach Heidenheim als Radweg auszuschildern. Entweder der Ortschaftsrat stimmt zu oder ein Radweg ist nicht machbar. Dies war, kurz gefasst , der Vorschlag der Stadtverwaltung Heidenheim.

 

 

 

Um zumindest eine kleine Lösung zu haben, stimmte der damalige Ortschaftsrat zu. Herr Bass äußerte damals wie heute seine Bedenken gegen einen Radweg durch den Wald. Nachdem es vor kurzem einen schweren Radunfall im Wald gegeben hat, sieht sich Herr Bass leider in seinen Befürchtungen bestätigt. Die FDP Heidenheim fordert nun von der Stadt Heidenheim und dem Landkreis Heidenheim, sich einem Bau eines Radweges entlang der Strasse von Heidenheim-Oggenhausen nach Heidenheim erneut anzunehmen, denn die gefahren auf einem Radweg durch den Wald sind nach Ansicht von Herrn Bass nicht hinzunehmen.

 

 

14.07.11

 

Zum überraschenden Tode von Ulrich Noll!

 

Mit tiefer Betroffenheit und Trauer reagierte der FDP Kreisvorsitzende des FDP Kreisverbandes Heidenheim, Klaus Bass, auf die Nachricht vom plötzlichen und überraschenden Tode des ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der FDP Baden-Württemberg, Herrn Ulrich Noll.

 

Herr Bass erklärt, dass die FDP Baden-Württemberg mit dem Tode von Herrn Noll eine seiner herausragenden Persönlichkeiten verliert. Bis zu seinem Ausscheiden aus dem Landtag von Baden-Württemberg 2009 war Herr Noll von 2004 bis 2009 als Fraktionsvorsitzender der FDP Landtagsfraktion an exponierter Stelle maßgeblich an wichtigen Entscheidungen beteiligt. Sein besonderes Anliegen galt der Gesundheitspolitik.

 

04.07.11

 

 

 

LIBERALER KOMPASS MUSS AUS DER TASCHE GEHOLT WERDEN !!

 

 

 

Die neugewählte Generalsekretärin der FDP Baden-Württemberg, Frau Gabriele Heise, besuchte auf Einladung des FDP Kreisvorsitzenden, Herr Klaus Bass, am Dienstag, 28.06.2011 den FDP Kreisverband Heidenheim.

 

 

 

Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung von Frau Heise erläuterte die Generalsekretärin ihre Vorstellung der künftigen Oppositionspolitik der FDP Baden-Württemberg. In kurzen und prägnanten Ausführungen wurden von Frau Heise die Positionen der FDP in den Themenkreisen Bildungspolitik ( FDP-Position: Keine zwangsweise Einführung der Ganztagesschule und der Einheitsschule,sondern die Schaffung von Wahlmöglichkeiten der Eltern zwischen den einzelnen Schularten) und Wirtschaftspolitik ( Mittelstand kommt im Grün-roten Koalitionsvertrag außer in den Bereichen der alternativen Energien und der ökologischen Landwirtschaft nicht vor. Hier fordert die FDP eine stärkere Ausrichtung der Wirtschaftspolitik im Lande an den Bedürfnissen des gesamten Mittelstandes.)

 

 

 

Schließlich erläuterte Frau Heise die Position der FDP Baden-Württemberg zu Stuttgart 21 :

 

 

 

Die FDP steht ohne Wenn und Aber zu diesem zukunftsorientierten Projekt. In diesem Zusammenhang wurde vom Kreisvorsitzenden Klaus Bass erwähnt, dass hier im Kreis Heidenheim ebenfalls ein wichtiges Verkehrsobjekt auf seine Ausführung wartet. Dies ist die Ortsumgehung von Gerstetten-Heuchlingen. Interessant ist laut Herrn Bass hier nun eine Aussage der Grünen-Kreisrätin Frau Stumpp. Frau Stumpp erklärte in einem Gespräch zur Zukunft der Ortsumgehung Gerstetten-Heuchlingen, dass ein fertig geplantes und genehmigtes Projekt, bei welchem auch die Finanzierung steht, selbstverständlich gebaut wird. Herr Bass wird Frau Stumpp beim Wort nehmen und hofft, dass diese Aussage sich nicht nur auf ein Verkehrsprojekt bezieht.

 

 

 

Nach diesen Ausführungen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv mit Frau Heise. Immer wieder wurde angesprochen, dass die FDP ihre liberale Positionen und somit auch ihr Profil klar und deutlich zum Ausdruck bringen muss und die Partei es nicht nur bei Ankündigungen belassen darf, sondern diese auch in der täglichen politischen Arbeit umsetzen muss.

 

 

 

Die Generalsekretärin nahm viele Anregungen für ihre weitere Tätigkeit aus dem FDP - Kreisverband Heidenheim mit nach Stuttgart.

 

 

26.06.11

 

 

 

Verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung

 

 

 

Der FDP Kreisvorsitzende Klaus Bass ist strikt gegen den erneuten Versuch der zuständigen Landesminister aus CDU und CSU sowie SPD und den GRÜNEN, eine verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen. Ein erster Versuch der Einführung dieser Vorratsdatenspeicherung wurde vom Bundesverfassungsgericht abgelehnt. Nun haben sich erneut die zuständigen Länderminister für eine solche Datenspeicherung ausgesprochen.

 

 

 

Auch die GRÜNEN, welche sich gerne als Bürgerrechtspartei darstellen, sind für eine verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung und somit für einen Generalverdacht für alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Der FDP Kreisverband Heidenheim und mit ihm die gesamte FDP sind gegen eine verdachtsunabhängige Datenspeicherung. Der Kreisvorsitzende der FDP Heidenheim, Herr Klaus Bass, ist der Ansicht, dass es nur eine Datenspeicherung geben kann, wenn konkrete Verdachtsmomente vorliegen. Alles andere ist nach Aussage von Herrn Bass mit einer freiheitlichen Grundordnung nicht vereinbar. Die FDP steht für die Sicherung der Bürgerrechte. Und nach diesem Grundsatz handeln wird und kann die FDP nicht anders handeln, als den vorliegenden Plan der Landesmininster abzulehnen. Sicherheit ist ein Grundrecht, welches in den Augen von Herrn Bass durchaus zu beachten ist, aber mit diesem Argument im Gegenzug alle Einwohner eines Landes unter Generalsverdacht zu stellen ist dann doch weit übers Ziel hinausgeschossen. Dies wurde auch von der bisherigen Rechtssprechung des Bundeverfassungsgerichtes so bestätigt. Die FDP Heidenheim wird für den Erhalt der Bürgerrechte einstehen, so die Ansage von Herrn Bass

 

 

23.05.11

 

GRÜNE: UMFAHRUNG NICHT IN GEFAHR

 

Mit großem Interesse und einigem Erstaunen las ich die Aussagen der Kreisrätin der GRÜNEN, Frau Stumpp. Sie erläutert wörtlich: Man wird nichts zurücknehmen, was bereits genehmigt und finanziert ist.

 

Und was genehmigt ist, wird auch umgesetzt. Es gibt da schlicht Rechtssicherheit. Gibt es da eine neue Linie bei den GRÜNEN? Denn meines Wissens nach ist Stuttgart 21 bereits genehmigt und finanziert. Wenn nun diese Aussage von Frau Stumpp stimmt, dann sind die GRÜNEN im Lande nun auch für den Bau von Stuttgart 21, denn auch da gibt es Rechtssicherheit. Oder messen die GRÜNEN mit zweierlei Maß? Gelten die Aussagen der GRÜNEN vor der Wahl (sinngemäß: wir wollen Stuttgart 21 verhindern.) nach der Wahl nicht mehr?

 

26.04.11

 

 

 

Osterbrief

 

 

 

Die Landtagswahl liegt nun schon ein paar Tage zurück und ich hoffe, dass alle mittlerweile das für die FDP sehr negative Ergebnis einigermassen verdaut haben. Auf unserer ausserordentlichen Kreismitgliederversammlung am Freitag, 15. 04.2011 haben unsere Mitglieder zusammen mit unserem Patenschaftsabgeordneten, Herrn MdB Pascal Kober, und mit mir als Landtagskandidaten versucht, erste Lehren zu ziehen. Ich denke und hoffe, dass wir alle zusammen weiter konstruktiv an einem Neuaufbau der FDP arbeiten. Ich und mit mir der gesamte Kreisvorstand sind bereit, die Kritik aufzunehmen und in positive Energie umzubauen.

 

 

 

Und genau dieses braucht jetzt die ganze FDP. Nach dem Rücktritt des gesamten Landesvorstandes und der Kandidatur von Herrn MdEP Michael Theurer als Gegenpol zur bisherigen Landesvorsitzenden Frau Birgit Homburger verspricht der ausserordentliche Landesparteitag am 07. Mai 2011 sehr interessant zu werden. Die Frage ist, ob es der FDP Baden-Württemberg an diesem Parteitag gelingt, die seit der Wahl herrschenden „ Schockstarre „ zu überwinden und eine konstruktive Oppositionspolitik zu machen.

 

 

 

Denn die bisher bekannt gewordenen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen den Grünen und der SPD zeigen meiner Ansicht nach deutlich, dass eine starke Oppositionspolitik dringend von Nöten ist.

 

 

 

Durch die Abschaffung der Grundschulempfehlung besteht die Gefahr, dass die Hauptschulen nun erst recht zur „ Restschule“ werden. Dies haben die sehr engagierten Lehrerinnen und Lehrer der baden-württembergischen Hauptschulen nicht verdient.

 

 

 

Ein weiterer Punkt ist, dass die potentiell neue Landesregierung die Lehrerstellen verringern will. Dies ist absolut konträr zu den bisherigen Aussagen besonders von den GRÜNEN.

 

 

 

Ein weiterer Punkt ist, dass die grün-rote Koaltion sich darauf geeinigt hat, eine Volksbefragen über Stuttgart 21 durchzuführen. Hier stellt sich für mich die Frage, über was soll den abgestimmt werden? Soll etwa über rechtsgültig abgeschlossene Verträge nachträglich abgestimmt werden? Dies kann es wirklich nicht sein.

 

 

 

Eine Schwächung des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg ist die von grün-rot geplante Anhebung der Grunderwerbsteuer. Wir müssten eigntlich darauf bedacht sein, den sich immer deutlich abzeichnenden Aufschwung zu stabilisieren und nicht durch eine erhöhte Abgabenpolitik abzubremsen. Denn es stehen auch und vor allem Arbeitsplätze zur Disposition.

 

 

 

Sie sehen, liebe Mitglieder und Interessenten und Interessentinnen der FDP Heidenheim, wir müssen als FDP sehr aktiv werden und die Bevölkerung auf die Gefahren und Risiken der grün-roten Politik hinweisen. Diese Aktivitäten kann auf sehr vielfältige Weise bekundet werden. Der Kreisvorstand hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, unseren Liberalen Treff etwas zu überarbeiten. Es wurde vereinbart, dass gesellschaftliche Aktivitäten wie z. Bsp. Wanderungen in den verschiedenen Gemeinden unseres Landkreises verbunden mir einem abschließendem gemütlichen Beisammensein abwechseln mit politischen Diskussionen und Vorträgen.

 

 

 

Wenn Sie, liebe Mitglieder, liebe Interessentinnen und Interessenten eigene Vorschläge haben, wie wir uns hier im Kreis Heidenheim aktiver zeigen können, so möchte ich Sie bitten, uns dies mitzuteilen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie als Mitglieder sich aktiv in die FDP einbringen könnten.Denn genau das ist Basis- oder auch Graswurzeldemokratie. Und die FDP hat hier eine große Geschichte.

 

 

 

Nun aber wünsche ich Ihnen ein ruhiges und besinnliches Osterfest.

 

 

21.03.11

 

 

 

Leserbrief Japan

 

 

 

Der Kreisrat Armin Leber nimmt Stellung zur Berichterstattung

 

 

 

Mich stört an der Berichterstattung über Japan, dass es ausschließlich um die Atomkraftwerke und nicht um die menschliche Tragödie geht. Auch wird hierzulande eine riesige Panikmache betrieben. Aus diesem Grund habe ich mir die Mühe gemacht und im Internet recherchiert wie schlimm nun diese 400 Millisievert die in Reaktornähe gemessen wurden für einen Menschen sind. Richtig ist, dass Menschen die einer Strahlung von 5 Sievert ausgesetzt waren in Hiroshima innerhalb eines Monats starben. Die natürliche Strahlung beträgt 2-3 Millisievert pro Jahr, aber wenn z. B. Kinder 4 Stunden am in 50cm Abstand an einem Fernseher alter Bauart sitzen bekommen sie 200 Millisievert ab. Bei 30 Zigaretten am Tag beträgt die Belastung 80 Millisievert. Die Höhenbestrahlung in 12.000 Meter (normale Reiseflughöhe) beträgt 45 Millisievert und ein Astronaut außerhalb von allem ist einer Strahlung von 900 Millisievert ausgesetzt. (Quelle: www.strahlentherapie.uni-bonn.de)

 

 

 

Von 510 000 Menschen die bei Tschernobyl in der Nähe waren sind bislang nur 2 Menschen gestorben. 16 000 Erkrankungen gelten als gesichert. Während der Arbeiten kamen 2 Menschen am havarierten Reaktor direkt ums Leben von den sogenannten Liquidatoren starben 28 und bis 2006 waren 19 weitere Opfer zu beklagen. (Quelle: FAZ-Net.)

 

 

 

Fazit: Die Strahlenbelastung ist nicht wegzudiskutieren, ist aber bei weitem nicht das größte Problem von Japan. Mein Mitgefühl gilt angesichts von bis zu 100.000 Opfern und zerstörten Existenzen den Mitmenschen in Japan.

 

 

 

Tatsache ist das bei uns durch diese Angstkampagne mehr Menschen die phsychisch labil sind in den Selbstmord getrieben werden. Darüber sollte sich auch mal jemand Gedanken machen! Aber das liest du ja eh nicht.

 

 

 

 

Armin Leber

 

 

25.02.11

 

 

 

PM der FDP Heidenheim

 

 

 

Der FDP Landtagskandidat für den Wahlkreis Heidenheim, Herr Klaus Bass, freut sich sehr dass er soeben die Mitteilung vom Baden-Württembergischen Wirtschaftsministerium erhalten hat, dass 4 Gemeinden aus dem Kreis Heidenheim in den Genuss von Städtebaufödermitteln des Landes Baden-Württemberg kommen.

 

 

 

Nach Informationen von Herrn Bass sind dies die Stadt Heidenheim an der Brenz mit einer Fördersumme von insgesamt 1,4 Mio. EURO für zwei Maßnahmen sowie die Gemeinde Gerstetten mit insgesamt 600.000 Euro für zwei Maßnahmen. Hermaringen erhält 330.000 Euro, Königsbronn 130.000 EURO und Nattheim 300.000 EURO. Diese Hilfen sind dafür gedacht, dass die jeweiligen Kommunen ihre begonnenen städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen fortsetzen können. Herr Bass sieht in diesen Finanzhilfen des Landes speziell für den Landkreis Heidenheim eine große Chance, dessen Attraktivität für die Bewohnerinnen und Bewohner deutlich zu erhöhen.

 

 

 

Herr Bass ist sich mit dem Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg, Herrn Ernst Pfister, darin einig, dass die kommunalfreundlich gestaltete baden-württembergische Stadterneuerungspolitik t die urbane Identität stärkt, die energetische Modernisierung des Gebäudebestands unterstützt, die soziale Stabilität in den Kommunen sichert und darüber hinaus die wirtschaftliche Leistungskraft der Städte und Gemeinden verbessert. Als weiteren positiver Effekt der Städtebauförderung sieht Herr bass die tatsache, dass von jedem Förder-Euro, welcher in die Stadterneuerung fließt, nach Untersuchungen der Hochschule für Technik in Stuttgart, bis zu acht Euro an privaten und öffentlichen Folgeinvestitionen folgen. Dies sichert, nach Ansicht von Herrn Bass, Arbeitsplätze besonders im örtlichen und regionalen bau- und Ausbaugewerbe, welches Herrn Bass besonders am Herzen liegt.

 

 

17.02.11

 

Übertritt von Herrn Uwe Maiter von der FDP zur Piratenpartei:

 

Ich bin von dem Übertritt von Herrn Stadtrat Uwe Maiter von der FDP Heidenheim zur Piratenpartei völlig überrascht worden. Ich habe davon heute erst aus der Tageszeitung erfahren. Dies hat mich menschlich sehr enttäuscht. Dass jemand aufgrund seiner politischen Meinung einmal eine Partei wechseln kann steht für mich ausser Frage. Wichtig ist hierbei der Stil, in welchem dieser Wechsel vonstatten geht.

 

Nach meinen Informationen ist Herr Uwe Maiter bis zum heutigen Tage noch Mitglied der FDP. Mir liegt keine Austritterklärung vor. Weiterhin hat Herr Maiter sich in seiner bisherigen Mitgliedschaft in der FDP nicht einmal zu Wort gemeldet und seinen Unmut über die Bundes- und/oder Landespolitik geäußert. Er hätte sicherlich des öfteren Gelegheit dazu gehabt. Leider hat Herr Maiter diese Gelegenheiten nicht benutzt.

 

Ganz besonders enttäuschend finde ich, dass ich selber vor 4 Wochen noch mit Herrn Maiter telefoniert habe und er in diesem Telefonat seine Bereitschaft erklärte, im Kreisvorstand der FDP Heidenheim aktiv mitarbeiten zu wollen. Herr Maiter wurde als Beisitzer in den Kreisvorstand gewählt. Diese Wahl war am 15. Januar 2011.

 

Herr Maiter hat sich laut dem heutigen Zeitungsartikel dazu geäußert, dass er „frischen Wind in den Gemeinderat" einbringen will. Nun frage ich mich, was Herr Maiter bisher (seit der Kommunalwahl 2009) im Gemeinderat gemacht hat. Jedenfalls hat er bis jetzt keinen frischen Wind eingebracht. Denn wenn ich so die bisherige Zeit, die Herr Maiter im Gemeinderat verbracht hat, Revue passieren lasse, so ist Herr maiter als FDP – Gemeinderat sehr selten in Erscheinung getreten. Ob er dies nun als Vertreter der Piratenpartei ändern wird, wird sich in Zukunft zeigen.

 

Ich wünsche Herrn Maiter auf seinem weitern Weg alle Gute. Aber unstrittig ist auch, dass es eine FDP vor Herrn Maiter gegeben hat und es aller Wahrscheinlichkeit nach auch eine FDP nach Herrn Maiter geben wird.

 

11.02.11

 

FDP Heidenheim mit neuer Führung

 

Zur jährlichen Mitgliederversammlung begrüßte die FDP Kreisvorsitzende Elke Bass neben den anwesenden Mitgliedern auch den Patenschaftsabgeordneten des FDP Kreisverbandes Heidenheim im Bundestag, Herrn MdB Pascal Kober. In ihrem Rechenschaftsbericht berichtete die Kreisvorsitzenden von den vielfältigen Aktionen des Kreisverbandes im Jahre 2010. Mit ein Höhepunkt war dabei der Ausflug des Kreisverbandes nach Stuttgart. Dort besichtigte man unter Führung des Patenschaftsabgeordneten für den Landtag, Herrn MdL Dieter Kleinmann, den Landtag und konnte sich einen Eindruck davon machen, unter welchen Bedingungen die Landtagsabgeordneten arbeiten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgte eine Stadtführung durch Stuttgart. Abschluss des Tages war ein Ausklang in einer Weinstube im Remstal. Neben diesem Ausflug gab es regelmäßige Treffen des Arbeitskreises Kommunales zur Unterstützung der Kreistag- und Stadträte der FDP Heidenheim. Auch die Liberalen Treffs, welche an verschiedenen orten im Kreis Heidenheim durchgeführt wurden, waren Zeichen der Aktivitäten des Kreisverbandes. Dem Rechenschaftsbereicht der Kreisvorsitzenden schloss sich der Kassenbericht des Kreisschatzmeisters an. Er konnte von einer ausgeglichenen Kassenlage berichten. Die Kassenprüfer attestierten dem Kreisschatzmeister eine ordentliche Kassenführung.

 

Im Anschluss an die Berichte wurde der gesamte Kreisvorstand jeweils einstimmig entlastet. Für die turnusmäßigen Neuwahlen erklärte die bisherige Kreisvorsitzende, dass sie aus beruflichen Gründen für den Kreisvorstand nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Als Nachfolger für den Kreisvorsitz wurde der bisherige Schriftführer Herr Klaus Bass vorgeschlagen. Dieser wurde in der anstehenden Wahl einstimmig gewählt. Als dessen Stellvertreter wurden die Herren Andrè Tavernier und Kasongo Mockwa jeweils einstimmig gewählt. Als neuer Pressewart wurde Herr Sven Cravotta ebenfalls einstimmig gewählt. Als Nachfolgerin des ausscheidenden Kreisschatzmeisters Steffen Maier wurd Frau Katrin Teubner gewählt. Beisitzer im Kreisvorstand wurden Frau Zita Maier sowie der FDP - Stadtrat von Heidenheim, Herr Uwe Maiter und der FDP – Kreisrat, Herr Armin Leber.

 

Nach den Wahlen berichtete Herr MdB Pascal Kober von seiner Arbeit in Berlin sowie den zukünftig anstehenden Arbeiten.

 

Zum Abschluss der Kreismitgliederversammlung bedankte sich der neue Kreisvorsitzende Klaus Bass bei seiner Vorgängerin Elke Bass mit einem kleinen Geschenk für deren hervorragenden Arbeit als Kreisvorsitzende. Herr Bass rief in seinem Schlusswort alle FDP Mitglieder im Kreis heidenheim dazu auf, im bevorstehenden Landtagswahlkampf den Kandidaten zu unterstützen und weiterhin den Kreisverband so wie bisher zu unterstützen.

 

29.01.11

 

Europa-Abgeordneter Theurer zu Besuch bei der eva Heidenheim

 

Die Chance, einem Mitglied des Europäischen Parlaments über ihre beruflichen Wünsche zu erzählen, bekamen einige Auszubildende unserer Einrichtung.

 

Europa-Abgeordneter Michael Theurer (FDP) informierte sich am Donnerstag, 13. Januar, über die Arbeit der eva Heidenheim sowie aktuelle Belange und Geschehnisse im Bereich Jugendhilfe.

 

Rainer Mack, Geschäftsführer der eva Heidenheim, sowie Joachim Rindsfüßer, Leiter des Beruflichen Ausbildungszentrums und Klaus Bass, Ausbilder im Bereich Farbe, stellten Theurer die vielseitigen Bereiche der Einrichtung vor.

 

Der Europa-Abgeordnete zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote für junge Menschen und suchte das Gespräch mit den Auszubildenden in der Einrichtung, um mehr über deren Berufswünsche zu erfahren. Die Jugendlichen ließ er wissen, dass sie mit einer Berufsausbildung besser im Leben vorankommen: ?Wer eine Berufsausbildung hat, bekommt bessere Chancen im Leben?